MBA in Japan

Das Land der aufgehenden Sonne. Ein Land zwischen Moderne und Tradition. Der ostasiatische Inselstaat mit einer hohen Lebensqualität ist bekannt für Fleiß und Strebsamkeit.
Für ehrgeizige MBA-Interessenten also ein perfekter Ort zum MBA-Studium. Japan besticht durch Kultur, überwältigende Natur und hochmoderne Technologien. Der Geisha-Kult, die zahlreichen Paläste und Nationalparks laden in eine andere Welt ein.


Besuche der ISE-Schreine, des Kiyomizudera-Tempel oder eine Wanderung im Fuji-Hakone Park verzücken Japan-Besucher. Fernab der turbulenten Millionenstädte Tokyo, Osaka, Nagoya und Co. breiten sich hohe Bergketten und Täler aus. Dabei besteht Japan nicht nur aus den vier Hauptinseln Hokkaido, Honshu, Shikoku und Kyushu. Mehr als 4.000 Inseln gehören zum Kaiserreich.

Für die Japaner ist eine gute Ausbildung das oberste Gebot. Die Gesellschaft zeichnet sich durch ihren Ehrgeiz und Fleiß aus. Dies spiegelt sich im verschulten Studiensystem wieder. In kleinen Gruppen wird gelernt. Hausaufgaben, Präsentationen und feste Abgabetermine gehören hier zum Lernalltag.

Hat man den langen Studientag erst einmal hinter sich, sollte man unbedingt die japanische Küche genießen. Da Japan ein Inselstaat ist, findet sich sehr viel Fisch in den Gerichten wieder. Weltbekannt: Sushi. Aber auch eine Miso Suppe und Sashimi sind typisch japanisch. Das Nationalgetränk ist Tee und Reiswein (Sake). So zurückhaltend wie man oft denkt sind die Japaner aber gar nicht. Abends wird gerne mal zusammen getrunken und gegessen. Und blühen erst einmal die Kirschblüten, ist ganz Japan aus dem Häuschen und feiert Hanami.

MBA-Studium in Japan

Wie gesagt, in Japan ist Bildung ein Dreh- und Angelpunkt – ebenfalls für die japanische Politik. Somit genießen sowohl nationale (öffentliche) als auch private Hochschulen einen hervorragenden Ruf. Besonders die MBA-Programme genießen in Asien hohes Ansehen.


Die durch die AACSB akkreditierte Keio University gehört zu einer der besten Hochschulen des Landes. Trotz englischer Kurse sind für einen MBA hier jedoch Japanisch-Kenntnisse unabdingbar.

Die Waseda Business School bietet einen MBA in Kooperation mit der Nanyang Business School aus Singapur an. Der Doppelabschluss ist durch EQUIS und AACSB akkreditiert. An der Hitotsubashi University werden jeweils ein einjähriges als auch ein zweijähriges MBA-Programm angeboten. Das Gütesiegel von AMAB und AACSB trägt die NUCB. In Rankings punktet die Hochschule besonders mit ihrem EMBA-Programm. Das sind nur einige Beispiele. Japan hat zahlreiche hochrangige Einrichtungen, die internationalen Studenten die Möglichkeit zu einem MBA-Abschluss bieten.

Karriere und Wirtschaft in Japan


Japan ist eine Wirtschaftsmacht und ein Exportland. Produkte von Yamaha, Suzuki, Seiko, Kenwood, Panasonic und Toyota sind nicht nur in Deutschland beliebt. Auch deutsche Unternehmen sind ortsansässig, wie z.B. Würth, Bayer, BASF, Gea, Bosch und viele mehr. Die 126 Millionen Japaner konnten sich lange über eine „Vollbeschäftigung“ freuen. Doch in den letzten Jahren steigen die Arbeitslosenzahlen, sie liegen aber immer noch weit unter dem Durchschnitt anderer Wirtschaftsmächte.

Den Japanern sagt man nach, dass sie viel arbeiten und lediglich 4-tägige Touren durch Europa machen, um möglichst viel ihres Urlaubsanspruches dem Arbeitgeber zu schenken. Das ist nicht nur ein Gerücht… In der Natur des Japaners kommt das Wörtchen „Nein“ kaum vor. Wer also dort arbeiten will, sollte sich über die japanische Mentalität bewusst sein, wird aber mit hochmoderner Technik und Effizienz belohnt.

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